Philipp Charakterisierung Tauben Im Gras

Lebensumstände:
  • ist Schriftsteller gewesen, nun Schaffenkrise, gesellschaftskritische Haltung, da sowohl das Kino, die Zeitungen und Zeitschriften lügen, und sich nicht mit der Vergangenheit auseinander setzten.
  • Ehemann von Emilia
  • Wohnt in der Fuchsstraße, lebt aber momentan in billigem Hotel, da er vor seiner Frau flüchtet
  • Soll Filmbuch für Alexander schreiben
  • Soll im Auftrag des „Neuen Blatt“ Mr. Edwin interviewn
  • Missverständnis in der Hotelhalle (Ebenbild von Edwin), die amerikanischen Lehrerinnen halten ihn für Edwin selbst, dann für seinen Sekretär und letztendlich für einen Dichter
  • Ist bei Dr. Behude in Behandlung, glaubt aber nicht an seine Heilung, sondern will nur reden
  • Geht zum Vortrag von Edwin, trifft Kay und geht mit ihr auf sein Hotelzimmer
 
Eigenschaften:
- orientierungslos
  • Schreibhemmung
  • beobachtet genau
 
Verhaltensweisen:Tauben im Gras
  • flüchtet vor seiner Ehe, spricht nicht mit Emilia
  • Schreibhemmung, will oder kann nicht für die Nachkriegsmedien arbeiten
  • Orientierungslos, ist unterwegs, findet keinen Halt
     
Einstellungen:
  • gesellschafts- und kulturkritisch
 
Eine Inhaltsangabe zu Tauben im Gras findet ihr hier: Tauben im Gras Inhaltsangabe.

Emilia Charakterisierung Tauben Im Gras

  • Tochter des Kommerzeinrats, wäre vor dem Krieg eine reiche Erbin gewesen, sitzt heute auf ihren Besitztümern, die sie, um zu überleben, verkaufen muss
  • Aussehen: ist blass, hübsch, versucht gut auszusehen, trägt ehemals teure Kleidung, die aber nun abgetragen ist, Risse hat, ihre früher teuren Schuhe sind nun abgelaufen
  • Ehefrau von Philipp
  • Alkoholkrank, rastet dann aus wenn sie getrunken hat (Dr. Jekyll und Mr.Hyde), schlägt dann ihren Ehemann, der vor ihr flüchtet, Beziehung schwierig
  • geht ins Leihhaus zu Herrn Unverlacht, dieser versucht sie auszunehmen, sie tritt fast als Bittstellerin auf
  • geht in den Antiquitätenladen von Frau de Voss (Tasse)
  • hofft darauf, dass Philipp Erfolg hat, damit sie nicht mehr ihr Erbe verscherbeln muss
  • schenkt beim Juwelier Schellack Kay ihren Familienschmuck (als Akt der Befreiung)
  • trinkt in der Hotelbar mit Kay, küsst sie
  • trinkt im Ausschank der alten Dirne
  • nimmt sich dem herrenlosen Hund an
Infos wie man eine Charakterisierung schreibt und aufbaut gibt es hier: Charakterisierung Aufbau

Mr.Edwin

Erscheinungsbild:
 
- Älterer, wohlerzogener Herr
 
- Gescheiteltes, seiden graues Haar
- Erscheint wie ein Lord mit schwarzem Hut
- Vergleich mit einem Geier und Zuhälter
- Jugendschlanker Körper
Stimmung/ Gefühlslage:
- Entmutigt
- Einsam
- Sucht Schlaf und Ruhe
- Enttäuscht (Vortrag bleibt Folgenlos)
Eigenschaften:
- Sieht sich selbst nicht als Botschafter (Vortrag enthält keine Nachricht)
- Intellektuell ( Wissen aus Büchern)
- Er ist berühmt, liebt jedoch den „Slang der Gewöhnlichkeit“
- Introvertiert
- Öffentlichkeit ist ihm zu wider (Flucht vor dieser)
- Tagebuchführer
- Wenig Selbstvertrauen
- Nervosität und Lampenfieber vor Vorträgen
- Bemüht um Anerkennung
- Eitelkeit trieb ihn nach Deutschland
- Er assoziiert mit Tauben im Gras die Freiheit
Beziehungen zu anderen Figuren:
- Phillip: ein sog. Ungeliebter Bruder, Gegenstück von ihm da er berühmt und beliebt ist, jedoch scheint dieser Unterschied nur vom äußeren zu sein, innerlich sind beide einsam und tatenlos
- Kay, Miss Wescott und Miss Burnett: sind Verehrerinnen, reisen auch wegen ihm nach Deutschland
- Messalina: unsympathisch aufgrund ihrer Aufdringlichkeit und ihrem Erscheinungsbild
- Emilia: er ignoriert sie
 
Odysseus Cotton Charakterisierung Tauben Im Gras
  • ist ein großer, junger und starker US-Soldat aus Memphis, der gerade in Deutschland angekommen ist.
Sein Charakter lässt sich mit folgenden Worten beschreiben:
  • freundlich,
  • gutmütig,
  • intelligent,
  • großzügig und stolz,
  • aber er kann auch aufbrausend und egoistisch sein.
Odysseus scheint eine Abwehrhaltung gegen die Vorurteile der Deutschen eingenommen zu haben.
Außerdem bezeichnet er sich selbst als Befreier und scheint ein „Frauenheld“ zu sein.
 
Auffällig an seinem Verhalten ist, dass er permanent US-amerikanische Radiosender hört und sogar ein Radio mit sich herum tragen lässt.
 
Zu guter letzt ist noch zu sagen, dass er nicht gerade viel redet, doch wenn er dann etwas sagt, dann ist es auch nur wenig und teilweise auf Englisch.
 

Carla Behrend
Leben:
  • deutsch
  • stellt ihr Leben in Frage (S.118)
  • träumt von dem perfekten Leben, wie im Magazin (S.135)
  • verzweifelt wegen dem Kind „Es ist dringend“
Verhalten zu Washington:
  • lebt mit ihm zusammen (hat ein eigenes Zimmer gemietet)
  • bekommt ein Kind von ihm (S.50)
  • bereit, dass sie sich mit ihm eingelassen hat „Es war ein Fehler gewesen, sich mit Washington zu vereinen.“ (S.127)
  • Gefühle für ins sind nicht klar, sie ist ambivalent (S.49/113)
  • Schämt sich mit ihm in der Öffentlichkeit, weil er schwarz ist „Mit Fingern würden sie auf mich weisen.“ (S.166) (will das Kind aufgrund der gesellschaftlichen Vorurteile und der ablehnenden Haltung gegenüber den Amerikanern, speziell den Farbigen, nicht austragen, hat Angst davor)
Verhalten zu anderen Personen:
  • schlechtes Verhältnis zu der Mutter (S.116) (keine Kommunikation)
  • relativ gutes Verhältnis zum Vater (S.202)
Entwicklung:
  • geht mit Washington in den Negerclub
  • steht zu Schwarzen somit zu Washington (S.202)
  • träumt immer noch vom perfekten Leben mit Washington (S.177)
  • Washington und Carla wollen nach Paris (S.202), Hoffnung auf ein vorurteilsfreies Leben, Utopie von einer anderen Welt
  • Washington und Carla sterben (S.218) bzw. werden von Deutschen mit Steinen beworfen
 

Tauben im Gras Personenkonstellation

tauben im gras personenkonstellation
 
 
Washington Price
Äußeres Erscheinungsbild:
  • Dunkelhäutig
  • Sehr groß / zurückhaltend
  • Sportliche Figur
  • Mittleres Alter (ca. 30 Jahre alt)
  • Sergeant in der Army
  • Fährt ein teures Auto
  • In sich selbst gekehrt (innere Monologe)
  • Lässt sich auf keinerlei Aggressionen ein.
 
Wichtige Beziehungen:
  • Verlorener Sohn der Eltern. Eltern sind enttäuscht von der Heirat mit der weißen Frau. Sie unterstützen ihn jedoch und geben im Geld für die Hochzeit.
  • Washington ist in Carla verliebt und möchte sie heiraten. Carla erwartet ein Kind von Washington, welches sie jedoch abtreiben möchte, da die Gesellschaft kein dunkelhäutiges Kind einer weißen Frau akzeptieren würde.
  • Carlas Sohn Heinz verpönt Washington in der Öffentlichkeit, erkennt jedoch die guten Vorzüge Washingtons an. Nur seine Hautfarbe ist der Indikator für Streitereien.
 
Wichtige Aussagen:
  • „ Das war der Nigger meiner Mutter“ (S.75, Z.33f.).
  • „Washington konnte ein guter Vater sein. Er war freundlich, er war freigiebig, er strafte nicht […] Aber gegen Washington sprach die schwarze Haut, das auffallende Zeichen des Andersseins.“(S.76, Z.28ff.).
 
Zusammenfassung:
  • Washington kann mit der Unterstützung seiner Eltern die zukünftige Familie ernähren und Carla davon überzeugen ihr Kind nicht abzutreiben. So kann Carla mit Washington ein geregeltes Leben führen.
Fr. Behrend
Lebensumstände:
  • lebt in einer kleinen Mansardenwohnung
  • trauert der Vergangenheit nach: “Es war schön zu den reichen Leuten zugehören“ (vgl.S.20)
  • alleinstehend; Familie ist aufgelöst (vgl. S.113)
  • gehört zu den wohlanständigen Kreisen (vgl. S.113)
Orte:
  • Domcafé als Versammlungsort „gleichgeseelter Genossinenschaft“ (vgl. S. 112)
  • Bräuhaus
 
Eigenschaften/ Verhaltensweisen:
  • legt sehr viel Wert auf die Meinung anderer (vgl. S. 113)
  • redet nicht über negative Dinge (vgl. S. 116f)
  • feige; flieht vor ihrer Tochter (vgl. S. 127)
  • Flucht aus der Realität in Romane (vgl. S.20, S.116)
Einstellungen/ Äußerungen:
  • rassistisch: „Es war schimpflich, dass Carla sich mit einem Neger verbunden hatte“(S.16)
„Ob Neger oder Jude es war dasselbe“(S.143)
„Sie sind wie die wilden Tiere“(S.205)
  • gegen den Krieg: „Frau Behrend hatte den Krieg nicht gewollt. Er verseuchte die Männer“(S.18)
Entwicklung der Figur:
  • keinerlei positiver Entwicklung, negative Einstellungen wurden verstärkt, Fr. Behrend wird sogar indirekt aktiv gegen Washington und ihre Tochter indem sie die Leute glauben lässt, dass Washington der Mörder des Taxifahrers sei (vgl.S.217)
 
Schnakenbach
  • arbeitete als Gewerbelehrer (Chemie), ist nun entlassen (S.186)
  • verfolgt wissenschaftl. Prinzipien (S.124)
  • wollte durch Selbstverstümmelung durch die Wachhaltepillen dem Krieg entgehen ist jetzt schlaffsüchtig und schluckt weiterhin Wachhaltepillen, von denen er abhängig ist -> lange Zeit ohne Schlaf, um Körper schwach/ schlapp wirken zu lassen, damit er ausgemustert wird (S.124)
  • Symptome durch Abhängigkeit der Pillen bleiben auch nach dem Krieg -> ist dadurch schlafsüchtig (S.125)
  • versucht durch Dr. Behude an Pillen zu kommen/ selbst welche herzustellen (S.125)
  • ist arm, durch Jobverlust wegen seiner Krankheit -> wohnt im Keller einer Baronin (Patientin von Dr. Behude) (S.125)
  • informiert sich über Forschung in Amerika bezügl. schlafhindernder Mittel (S.186)
  • sein Weltbild sei unmenschlich, abstrakt (S.210)
  • unverheiratet (S.211)
 
Josef
 
• Beruf: Kofferträger / Dienstmann
• alt, erschöpft durch sein Leben, möchte in Ruhe gelassen werden , will seinen Frieden, Resignation
“Was hatte Josefs Rücken gebeugt” S.28
“zusammengeschrumpft, gebückt, alt, müde” S.28
“Am besten war gewesen, wenn niemand nach Josef fragte” S.184
• Hat in beiden Weltkriegen gedient und immer noch nationalsozialistische Gedankenzüge
-> hat getötet und denkt immer wieder an den Krieg zurück
“Er hatte Menschen getötet” S.137
-> Stellt Fragen über die Richtigkeit seiner Taten und Beweggründe
“ach,man durfte nicht denken, Josef hielt sich daran” S.115
“War er nicht in den Krieg gezogen? Oder war doch gerade das In-den-Krieg-ziehen Sünde gewesen?”S.137
• fühlt sich schuldig durch Töten und hofft auf Vergebung durch Gott
-> wehrt sich auch nicht gegen Odysseus als er ihn angreift -> sein Tod = Schuldbegleichung
“Die Schuld war beglichen” S.184
• Charakterzüge: freundlich, hilfsbereit, listig, pfiffig, schwach, ordnet sich unter
• Setzt Hoffnungen in andere Menschen (u.a Odysseus)
“Er folgte dem Befreier” S.32
• u.a geprägt durch nationalsozialistische Vorurteile
“ein schwarzer Soldat verdient mehr als ein Oberinspektor bei uns “ S.40
• glaubt er sei nichts wert
“der alte Mann war die wertlose Sache” S.157
 
Richard Kirsch
Lebensumstände:
  • Vater vor Krieg in die USA geflohen
  • Aus Columbus, Ohio, Sohn von Wilhelm Kirsch
  • Meldete sich zur Luftwaffe
  • besucht deutsche Verwandte (Familie Behrend) auf Wunsch von Vater
 
Charakterisierung:
  • amerikanischer Patriot, keine Verbindung zu deutschen Wurzeln
  • sucht das Haus von Frau Behrend, gibt sich dieser im Bräuhaus aber nicht zu erkennen
  • bewundert seinen Vater, hat aber kein Interesse daran, seine deutschen Verwandten kennen zu lernen
  • trotz Vergangenheit des Vaters stark am Krieg interessiert (handelt mit Handfeuerwaffen)
  • hat falsche Vorstellungen von „Trümmer-Deutschland“
  • wird später vom Pöbel mit Steinen beworfen
Susannne
Lebensumstände:
- verdient ihr Geld als Hure
- lebt in ärmlichen Verhältnissen → bestiehlt Odysseus (S.167)
Eigenschaften:
- wird als „weiblich und geschlechtlich“ bezeichnet (S.157)
- ist „treu“ und „ein zuverlässiger Kamerad“ (S.195)
- man konnte sich auf Susanne verlassen (S.195)
Verhaltensweisen:
- beschimpft die feinen Leute als „ekelhafte, geizige Schweine“ (S.156)
- wurde bedingt durch ihren Job schon oft geschlagen, misshandelt und ausgenutzt → hat schon viel durchgemacht, lässt es dennoch alles über sich ergehen (S.156)
- sagt, wie auch fast alle anderen Charaktere, nicht immer das was sie denkt
- Susanne weiß selber nicht genau wer sie alles war → Identitätsproblem! ( fühlt sich in die Rolle von drei Gestalten aus der griechischen Mythologie versetzt, Kirke, Sirenen und Nausikaa)
- wollte sich indem sie Odysseus bestiehlt, an den Leuten die sie schlecht behandelt haben rächen → hat jedoch ein schlechtes Gewissen deswegen

 
Einstellungen:
- ist von sich selbst überzeugt (S.195)
- der Tod spielt für sie keine große Rolle
- hasst die Welt von der sie sich ausgestoßen und missbraucht fühlt und auch die Menschen die sie all die Jahre schlecht behandelt und missbraucht haben → hasst deswegen Alexander und Messalina, da sie Susanne nur für ihre Unterhaltung benutzt und geschlagen haben
- sie liebt die Menschen, die sich gegen diese hasserfüllte Welt wehren → fühlt sich deswegen wahrscheinlich zu Odysseus angezogen und landet am Ende auch mit ihm im Bett
 
Messalina
Aussehen:
  • aufgeschwämmtes Gesicht, Augentusche verwischt, Lieder wie von Faustschlägen getroffen, grobporige Haut, Droschkenkutscherteint (S. 10)
  • bleiche, aufgeplusterte Haare (S. 53)
  • ondulierte Haare, zittern wie Himbeergelee (S. 105)
  • trunkenverwüstetes Gesicht (S. 105)
  • gewaltig (S. 10)
  • Ringkämpferfigur (S. 53)
  • einschüchternd (S. 53)
  • will verrucht sein, („aufgepulvert“), modern sein, sich anpassen (S. 120)
 
Charakter:
  • „Lustroß“ (S:10), „lustwütiges Weib“ (S. 53) (in Bars genannt)
  • eine „Persönlichkeit“ (Ironie?) (S. 10)
  • trinkt gerne und viel (S. 10)
  • „Miststück“ (S. 53)
  • macht verletzende und verlegen machende Bemerkungen (S. 53)
  • fühlt sich als was besseres/ besonderes (S. 61)
  • gewaltige und gewalttätige Dame (S. 53)
  • feiert und trinkt gerne, mag Unterhaltung, braucht dafür Frauen (evtl. Lesbische Veranlagung) (S. 120)
  • schmückt sich gerne mit Berühmtheiten und Schönheiten (S. 147), versucht mit „Freunden“ anzugeben und sich aufzuwerten (S. 174)
  • versucht Lebensleere zufüllen (S. 225)
  • hat Angst alleine (zu sein) (S. 177)
  • ist unsicher (S. 174)
  • ist schüchtern (S. 161) (kämpft mit Trotz und Gewaltsamkeit dagegen an, war früher schüchtern, wollte aber nie schüchtern sein → nahm zu, wuchs, Gemeinheiten, „lästerliches gemeines Denkmal“, schüchterte andere ein)
  • ist neugierig (S. 174)
  • ist ungebildet (S. 147)
 
Lebensumstände:
  • (angeblich) glückliche Ehe mit Alexander (S. 10)
  • Gerücht: verprügelt ihren Mann bei Untreue (S.53)
  • Tochter: Hilegonda (S. 10) (Eltern kümmern sich kaum bis gar nicht, Kindermädchen Emmi)
 
Kontaktpersonen im Roman:
  • Alexander
  • Susanne
  • Emilia
 
Charakter „Kay“
  • 21-jährige Lehrerin aus Massachusetts
  • auf Besichtigungsreise in Deutschland
Motive:
  • ist an ihrer Umwelt interessiert
  • möchte viel erleben, ist voller Elan, lebenslustig
  • ist gebildet und interessiert an Literatur; besonders an deutscher
  • würde gerne deutsche Schriftsteller oder Dichter kennen lernen
(trifft Edwin und Philipp; wird jedoch von diesen Treffen enttäuscht)
sucht Abenteuer (sie langweilt die Monotonie der Reise, möchte sich von der Gruppe entfernen und etwas Neues erleben, sexuelle Abenteuer mit Philipp, Küsse mit Emilia)
Äußere Erscheinung:
  • grüne strahlende Augen
  • riecht auffällig (Resedaduft)
  • strahlt etwas jugendhaftes, frisches, naives und attraktives aus
  • hat somit die Eigenschaften inne, die die Bevölkerung Deutschlands durch den Krieg verloren hat und begehrt
  • Kay wird von vielen Charakteren erwähnt und fällt allen auf, ist wie ein Lichtstrahl
 
Alexander:
  • erfolgreich nach außen
  • wird als Filfstar gefeiert
  • in Wirklichkeit kein Held
 

Tauben im Gras Hörspiel


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